"Ein ungewöhnliches Duo und ein ungewöhnlicher Sound...voller Virtuosität und wunderbarer Soloparts. Großartige Musik!" (Jazz-Fun.de)
Stephanie Wagner // C-, Alt und Bassflöte, Effektpedale, Looper, Komposition
Norbert Dömling // E-Bass und 6-string fretless Bass, Effektpedale Looper, Komposition
Album Release ELEKTROLYTE am 15. April 2026
JazzHausMusik JHM 327
CD erhältlich in Fachgeschäften oder auch gerne direkt hier über Contact
Zum digitalen Album geht´s über diesen Smartlink zu allen Portalen:
Stephanie Wagner // C-, Alt und Bassflöte, Komposition
Norbert Dömling // Kontrabass, Komposition
Album Release TRACES am 04. Mai 2023
Unit Records UTR 5093
CD gerne auch hier direkt erhältlich, bitte e-mail über Contact senden.
Das digitale Album gibt es bei den üblichen Portalen,
oder auch über diesen Unit Record link mit Hörproben:
Stephanie Wagner & Norbert Dömling - Flute 'n' Bass
CD Traces Release Trailer #1 snippet Dream of Nowhereland
Stephanie Wagner & Norbert Dömling - Flute 'n' Bass
live Centralstation Titel: Flöte kontra Bass
Stephanie Wagner, in Mainz geboren, studierte zunächst klassische Flöte an der Musikhochschule Mainz und machte ihren Abschluss als Diplom-Musiklehrerin. Während des klassischen Studiums entdeckte sie den Jazz für sich und schloss an der gleichen Hochschule, die einen Jazz-Studiengang anbot, ein Jazz-Studium mit Diplom-Abschluss an.
Von 1995-2003 arbeitete sie als Dozentin an der Hochschule für klassische Querflöte und Jazzflöte.
2003 ging sie als Stipendiatin für ein Jahr an das renommierte “Berklee College of Music” in Boston/USA und belegte den Studiengang „Jazz-Performance Class“.
2009 war sie mit den “Söhnen Mannheims” und Xavier Naidoo auf Tournee.
Mit ihrem Quintett „Stephanie Wagners Quinsch“ zählte Stephanie Wagner 2010 zu den Preisträgern im Wettbewerb der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz Rheinland-Pfalz (LAG Jazz RP). Es folgten CD-Aufnahmen mit dem Trio „Jeeep“ und dem Duo „jazzgems“.
2011 erhielt sie den Jazzpreis der Stadt Worms als herausragende Instrumentalistin auf hohem technischem Niveau, sowie für ihre innovative Arbeit in unterschiedlichen Formationen, in denen sie ihre Persönlichkeit unüberhörbar einbringt.
2015 erschien im Schott-Verlag ihre Jazz -Flötenschule „Play Jazzflute – now!“ deren Inhalt sie in zahlreichen Workshops vermittelt.
Mit ihrem Quintett „Stephanie Wagners Quinsch“ für das sie komponiert und arrangiert legte sie in 2016 ihre zweite CD vor.
In 2020 erschien die neue CD des internationalen Quartetts „playground4“.
Auf der Querflöte lotet Stephanie Wagner das volle Klangspektrum aus, bedient sich moderner Spieltechniken und elektronischer Effekte. Sie veröffentlichte mehrere CDs mit verschiedenen Ensembles im klassischen und Jazz- Bereich und konzertiert weltweit.
In zahlreichen Workshops vermittelt sie Flötisten/innen Grundkenntnisse in Jazz und Improvisation, sowie die Verwendung von modernen Spieltechniken im Jazz.
Presse:
“Stephanie Wagner... ist im deutschen Jazz-Geschehen etwas Rares, da die Musikerin ein Instrument spielt, das in der Szene mehr der klassischen Musik zugeschlagen und in der Regel auch in klassischer Weise geblasen wird. (...) Nicht so bei Stephanie Wagner, die alle Techniken des Querflötenspiels beherrscht, vom Schönklang über alle möglichen Überblas- und Nebenblaseffekte bis hin zu rhythmischen Geräuschen, die sie zielgenau und energiegeladen beherrscht und einsetzt.”
„Stephanie Wagner nutzt ... neben den elektronischen Verfremdungen vor allem natürliche Erweiterungen des Instruments, um den Wohlklang aufzubrechen und neue Ausdrucksmöglichkeiten zu finden. Die Künstlerin spielt mit eruptiver Überblastechnik, Flatter- und Tripelzunge, bezieht Klappen- und Atemgeräusche mit ein und führt das Instrument mit gleichzeitigem Gesang in der Mehrstimmigkeit. Doch sie kann auch mit sanften Melodielinien und lyrischer Tonbildung überzeugen.“
www.stephaniewagner-jazzflute.com
Norbert Dömling begann seine Musikerlaufbahn 1973 in der Band "Missus Beastly" einer Krautrock-Band mit Jazz-Einflüssen. Seither spielte er mit Top-Musikern in der ganzen Welt Konzerte und wirkte bei zahlreichen LPs, CDs, Radio- und TV-Aufnahmen mit, u.a. mit Toto Blanke, Biréli Lagrène, Joachim Kühn, Jasper van’t Hoff, Stu Goldberg, Billy Cobham, Trilok Gurtu, Ramesh Shotam, Christoph Lauer, Charlie Mariano, Tony Lakatos, Toots Thielemans, und Tomasz Stańko.
Ab 1993 gab Norbert Dömling auch Solo-Konzerte mit E-Bass und Loop-Delay, was zu dieser Zeit ein absolutes Novum war.
Darüber hinaus war er Initiator von Projekten wie „Jazz meets Tango“, ein Trio mit Juan José Mosalini am Bandoneon, oder „Family of Percussion meets Bass-Strings“ mit Peter Giger, Tom Nicholas und Dom Um Romão (Percussion), Vitold Rek und Jürgen Wuchner am Kontrabass. Mit Ali Neander spielte er im „Fifty Fingers Acoustic Orchestra“.
Seit 2020 dann intensive Zusammenarbeit mit Stephanie Wagner im Duo mit Flöte und Kontrabass. 2023 ist das Album "Traces" beim Schweizer Label Unit Records erschienen, welches große Resonanz erntete. 2026 dann, Flute'n'Bass goes Electric, mit der neuen CD "Elektrolyte" beim Label JazzHausMusik. Eingespielt mit Effekten, Looper und E-Bass statt Kontrabass.
Ebenso bis heute aktiv: das Duo "Martin Wagner & Norbert Dömling" (Akkordeon und E-Bass) mit eigenen Kompositionen der beiden Musiker.
https://m-wagner-und-n.doemling.com
Seit 2022 bis heute Zusammenarbeit mit Eric Plandè Unit, ein internationales Quartett mit Eric Plandè (sax), Bob Degen (piano), Norbert Dömling (kontrabass) und Uli Schiffelholz (drums). Die 2025 erschienene CD „The feeling never stops“ verarbeitet Musik von Joachim Kühn.
Ab 2023 intensive Zusammenarbeit im Duo mit dem amerikanischen Gitarristen John Stowell, wenn er in Europa unterwegs ist. Im April 2026 erschien das Album "Body and Soul" digital auf allen gängigen Plattformen.
https://stowell.doemling.com
Sein Quintett "Norbert Dömling's Flying Spices" mit Tony Lakatos (Saxophon), Stephanie Wagner (Flöte), Manuel Seng (Piano), Andreas Neubauer (Schlagzeug) und Norbert Dömling (Kontrabass, Kompositionen) besteht seit 2023. Auftritte u.a. auch auf Festivals, wie Jazz Baltica 2025, Jazzfestival Würzburg 2025 u.a.
https://flying-spices.doemling.com
2023 wurde er mit dem Darmstädter Musikpreis ausgezeichnet. Hier ein kurzer Ausschnitt aus der Laudatio von Dr. Wolfram Knauer vom Jazzinstitut Darmstadt:
"Er ist sich treu geblieben über Jahrzehnte, egal in welchem stilistischen Umfeld. Norbert Dömling spielt Bass, einen, der groovt und untermauert und singt, und das alles schon mal zur gleichen Zeit. Immer erkennbar - eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale in kreativer Musik -, immer wiedererkennbar. Der melodischste Bass, den man sich vorstellen kann!"
Presse:
"Sein Spiel hat Tiefe und Leichtigkeit zugleich, sein musikalisches Vokabular ist reich und überraschend."
(Rheinpfalz 2025)
"Dömling überzeugt mit fließenden gestrichenen Linien und überraschenden Flageoletts ebenso wie mit seiner beweglichen Fingertechnik."
(Jazzpodium 2024)
"Dömling´s Basslinien tragen die Musik dieses Albums, sein instrumentales Ausdrucksspektrum ist immer wieder überraschend und seine organische Verbindung bzw. Überleitung von Begleit-Pattern in solistische Passagen ist einzigartig. Denn selbst in Lead-Spots gibt er der Musik noch Halt und Struktur."
(Gitarre & Bass 2024)
„Herausragend war Norbert Dömling, der mit einer Leichtigkeit über die Saiten seines Kontrabasses tanzt, die die Souveränität in der Handhabung dieses sonst eher dumpfen und vernachlässigten Instrumentes klar zutage treten lässt."
(Westfalenblatt 2012)
"Sein Markenzeichen ist der unelektrischte E-Bass - und der singendste dazu"
(Plattenbesprechung zur LP "Cargo" mit Billy Cobham, Jazzpodium 1982)
"gehört mittlerweile zum Besten, was wir in Mitteleuropa an E-Bassisten haben"
(Berliner Morgenpost 1981)
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